Greenscreen

Vielleicht hast du dich schon gefragt, wie die Schauspieler in einem Fantasyfilm über schwindelerregende Abgründe springen können, oder wie hinter dem Nachrichtensprecher plötzlich eine Grafik oder eine Videoeinblendung erscheint. Meist wird dabei die sogenannte Greenscreentechnik (auch Bluescreen) verwendet: Die Person wird dabei vor einem grünen (oder andersfarbigen) Tuch gefilmt und dabei wird die grüne Farbe elektronisch durch ein Hintergrundbild oder einen Film ersetzt. So wirkt es, als ob die Person tatsächlich an jenem Ort der wäre. Ein Windowstool, das den Grennscreen-Effekt beherrscht, ist Animotica.

Beispiel

Roger Federer in Action (mit Hilfe von Greenscreen):

Informationen zur Produktion dieses Werbeclips

Anleitungen

Greenscreen mit Animotica

Die Premiumversion von Animotica (für Schulen gratis) ermöglicht über die Overlay-Funktion Greenscreeneffekte. Im folgenden Videotutorial wird dir Schritt-für-Schritt erklärt, wie du die App verwenden kannst:

Animotica: Bild-in-Bild-Effekt

Im folgenden Tutorial lernst du anhand einer Meteosendung, wie du mit Overlays mehrere Greenscreenclips zu einer Sendung mit Moderator und Korrespondentenberichten zusammenfügen kannst:

Tipps und Tricks

Vorgehen

  • Achtet auf eine sorgfältige Planung!
    • Macht ein Drehbuch
  • Übt die einzelnen Szenen vor dem Dreh sorgfältig
  • Das Tuch sollte möglichst keine Falten haben, achtet zudem auf eine möglichst schattenfreie Ausleuchtung

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Bilder:

Musik/Geräusche:

Videos: